Lebensretter im Jungel – die Survival Ausrüstung

Jeder hat schon von ihr gehört und ohne sie würde wohl niemand freiwillig auf große Entdeckungstour durch unberührte Pfäden in den Jungel gehen. Die Rede ist von der Survival Ausrüstung. Aber was ist Survival eigentlich und wofür braucht man dazu eine Ausrüstung?

Mit der Beantwortung dieser Frage lassen sich die nachfolgenden Beschreibungen wohl besser erklären. Wenn man im Lexikon unter dem Begriff „Survival“ sucht, findet man in etwa die Beschreibung: „Fähigkeiten, die in Lebensbedrohlichen Situationen ein Überleben ermöglichen sollen!“ Und genau das ist sie, ein Helfer in der Not, im Kampf Mensch gegen Natur. Beinahe täglich hört man in den Nachrichten von verschollenen Urlaubern, welche von ihren abenteuerlichen Expeditionen nicht mehr zurückgekehrt sind! Mit dem richtigen Survival Kit wären wohl viele solcher Tragödien vermieden worden.
Deshalb ist es unverzichtbar für jeden, egal ob Laie oder professioneller Naturforscher, sich vor dem Beginn einer Abenteuerreise mit dem richtigen Survival Set auszustatten. Schließlich verlassen sich nicht nur bekannte Survival Experten wie Rüdiger Nehberg auf ihre Fähigkeiten, sondern schwören auch auf ihre professionelle Ausrüstung. Es sollte jedem Abenteurer klar sein, wie wichtig die richtige Survival Ausrüstung ist. Sie bestimmt maßgeblich mit, ob der Freizeit Indianer Jones auch nach seinem Tripp wieder gesund zu Hause ankommt und jedem von seinen Erlebnissen erzählen kann.

Um nun die richtige Survival Ausrüstung für sich zusammenzustellen, ist es wichtig, sich vorher Gedanken zu machen. Wo geht die Reise hin? Um im Jungel überleben zu können sind folgende Voraussetzungen grundlegend notwendig: Feuer machen, Orientierungssinn, Nahrungsbeschaffung und das wohl wichtigste: ausreichend Trinkwasser zu haben. Ein Survival Paket lässt sich in vier übergeordnete Survival Kits gliedern.

  1. Grundsätzliches: Im Kit „Grundsätzliches“ sollte alles gepackt werden was irgendwie von Nutzen sein kann. Hierzu zählen unter anderem eine Taschenlampe, Nylon-Schnur, Kompass, Stift und weitere Grundlegende Dinge, die sich im Alltag als hilfreich erweisen.
  2. Kleidung und Nahrung: Kleidung und Nahrung ist eigentlich selbst erklärend, wenn man weiß wie hoch die Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen sind.
  3. Erste Hilfe: In der Kategorie erste Hilfe dürfen auf keinen Fall Pflaster, sterile Pads und Mittel gegen Infektionen fehlen. Kleine Wunden können sehr schnell zu großen Infekten führen wenn sie nicht richtig desinfiziert werden!
  4. Sonstiges: Alles was einem persönlich noch wichtig  ist, darf in das letzte Kit. Die tägliche Tütensuppe, auf die man nicht verzichten möchte, oder eine spezielle Schlafhilfe, ohne die man nicht in den Schlafen finden kann. Man kann sich aber auch in einem Outdoor-Sports Geschäft ein passendes Survival Set zusammen stellen lassen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.